4 Tipps für bessere Noten im Schulsport

Sport ist gesund, du weißt. Sport hält dich fit, das hast Du auch verstanden. Und Sport lässt Deine Muskeln wachsen, aber wer braucht schon Muckis? Im Sportunterricht fühlst Du Dich unmotiviert und dementsprechend fallen auch Deine Noten in diesem Fach aus. Diese 4 Tipps für bessere Noten im Schulsport sollen Dir helfen besser zu werden, ohne aus Dir einen Spitzensportler zu machen.

Tipp 1 – Knüpfe wieder an Deine Kindheit an

Kinder lieben es, sich zu bewegen und Sport zu machen. Überlege kurzerhand, was hat Dir in Deiner Kindheit Spaß und Freude bereitet und knüpfe daran an. Warst Du ein guter Schwimmer und auch bei Regenwetter im Freibad anzutreffen oder warst Du ständig mit dem Fahrrad unterwegs und kein Weg war Dir zu lange? Es gibt für Dich sicher auch eine Sportart, an der Du anknüpfen kannst, die Dein Interesse weckt und Deine sportliche Leistung steigern wird. Fange dort an, wo Du vor vielen Jahren aufgehört hast. Der Lieblingssport aus Kindertagen darf wieder neu für sich entdeckt werden. Du wirst bestimmt Deine Freude daran haben.

Tipp 2 – Den inneren Schweinehund besiegen

Leicht gesagter als getan, wirst Du Dir jetzt denken. Ganz ehrlich, jeder fühlt sich einmal zu müde, um Sport zu betreiben und sich zu bewegen. Aber die Müdigkeit verschwindet umgehend, wenn der innere Schweinehund bezwungen wurde. Denn kaum hast Du Dir Deine Sportschuhe angezogen und drehst die erste Runde um den Block, ist die Müdigkeit wie von Zauberhand verschwunden. Es geht grundsätzlich nur darum, sich zu überwinden und nicht die Müdigkeit oder das Wetter als Ausrede zu benutzen. Bei schlechtem Wetter radelt oder joggt niemand gerne, aber eines solltest Du nicht vergessen, Du bist nicht aus Zucker und ein paar Regentropfen haben noch niemanden wirklich geschadet. Klar wäre es nun viel bequemer mit einer Chipstüte vor dem PC abzuhängen oder vor dem Fernseher die Füße hoch zu legen, aber der innere Schweinehund muss dazu Nein sagen können.

Tipp 3 – Die anfänglichen Trainingseinheiten sollten kurz gehalten sein

Wer Sport betreibt, der aktiviert seinen Puls und regt seinen Stoffwechsel an und das von Beginn an. Also macht es Sinn, dass Du die anfänglichen Trainingseinheiten kurz gestaltest. Lieber 15 Minuten jeden Tag, als eine ganze  Stunde einmal wöchentlich. Auf das konsequente Training kommt es an, nicht auf die Dauer der Trainingseinheit, diese kann nach vermehrtem Training immer noch ausgebaut werden. Wer erst einmal angefangen hat seinen Körper zu trainieren und dabei auf sich gestellt ist, der wird nicht mehr aufhören können. Beim Sportunterricht musst Du Dich vielleicht ständig mit Deinen Mitschülern messen. Zu Hause kann Dir das nicht passieren, da bist Du erstmals auf Deine eigenen erbrachten Leistungen stolz und das spornt klarerweise an.

Tipp 4 – Suche den passenden Sport für Dich

Nicht jede Sportart ist für jeden Menschen gleich gut geeignet. Darum ist es wichtig, dass Du die richtige Sportart für Dich entdeckst. Probiere kurzerhand eine neue Sportart aus. Egal, um was es sich dabei handelt. Sei es das Zumba Dance im Studio oder das Slacklining im Park. Wenn Du den Balanceakt auf dem Seil beherrschst, bist Du auch schnell einer der Besten im Sport.

Wenn Du diese 4 Tipps berücksichtigst, wirst Du schnell erkennen können, Sport ist nicht Mord, Sport kann einem so richtig viel Freude und Kraft schenken.

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.